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Ursprung des Zughundesports

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Seine Ursprünge hat der Zughundesport in der Welt der Arbeitshunde: viele Rassen wie z.B. Neufundländer, Leonberger, Schweizer Sennenhunde oder Rottweiler wurden als Zughunde gezüchtet und eingesetzt.

Eine der heute noch bekanntesten Arten der Lastenbewegung mit Hilfe von Hunden ist der Schlitten mit den speziell dafür gezüchteten Schlittenhunden. Typisch sind hierfür Rassen wie der Samojede, Alaskan Malamute, Alaskan Husky und Siberian Husky. Darüberhinaus gibt es jedoch weitere Rassen und Hundetypen, die für diesen Sport gezüchtet und eingesetzt werden.

Für die Zugarbeit, wie wir sie mittlerweile im Freizeit- und auch Sportbereich ausüben, braucht man nicht zwangsläufig einen der oben genannten Rassehunde, es zählt nur der Lauf- und Arbeitswille des Hundes.

Letztendlich kann man mit (fast) jedem Hund diese Art der Beschäftigung ausüben:

    •  solange das Gewichtsverhältnis zwischen Mensch-Hund und der gewählten Zugsportvariante stimmt (ein lauffreudiger Pinscher könnte z.B. gut Canicrossläufe mit seinem Menschen bestreiten)
       
    •  der Hund keine körperlichen/gesundheitlichen Einschränkungen hat